Rekapitulation 2018 – Bücher

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Das war es also. Wieder ist ein Jahr herum. Wieder habe ich viele Bücher gelesen, wenn auch weniger als letztes Jahr. Aber so habe ich das ja auch schon kommen sehen. Aber jetzt mal ganz von vorn:

Gelesen habe ich 52 Bücher. Letztes Jahr waren es noch 64 Bücher. Aber wie es so ist, das Leben kommt dazwischen. Und ich war nun auch nicht traurig darüber. Denn letztendlich war ich 2018 sehr oft draußen in der Natur um einfach zu walken (bei laufen denkt man ja gleich wieder an rennen). Einige Wanderevents fanden statt und dafür habe ich auch trainiert. Und irgendwann wurde das Gehen zu einer Selbstverständlichkeit. Diese Zeit ging natürlich auf die Kosten der Lesezeit. Passiert.

Probleme gab es trotzdem im Bereich Lesen. Oft fand ich schwer den Einstieg in Bücher oder in das Weiterlesen. Gegen Ende des Jahres kam dann auch noch eine Unlust zum Lesen dazu (hatte ich im Vorjahr aber auch zu dem Zeitpunkt). Die Tage werden kürzer und ich habe keine Lust zum Lesen. Zudem fand ich meine Auswahl an Büchern nicht mehr richtig.

Es ist nicht so, dass mich mein Sub (der leider in diesem Jahr gestiegen ist) erschlägt. Da ich aber wie auch immer viele neue Bücher gelesen habe, kam in 2018 mein Sub kaum zu Wort. In meiner kleinen Wohnung sind diese Bücher stets präsent. Und da muss ich nächstes Jahr ran. Ich spreche mir kein Buchkaufverbot aus, aber ich zügle mich mehr. Und die Freude auf die Bücher, die schon so lange warten, steigt stetig. Ich hoffe, ich kann da meine Erwartungen nicht zu hoch halten.

Dass ich kaum alte Bücher gelesen habe, hatte auch noch einen weiteren Nebeneffekt: die Challenges. Die Goodreads-Jahreschallenge hatte ich schon wohlwissend auf 50 Bücher heruntergeschraubt. Das wird wohl auch mein Ziel für 2019 werden. Aber dann gibt es ja noch die Bücherkultur Challenge.  Letztendlich habe ich nur ein Buch geschafft. Wow. Szenenapplaus.

Es gibt aber etwas erfreuliches zu berichten: ich habe mich an dickere Bücher getraut. Natürlich habe ich auch dieses Jahr bevorzugt zu Jugendbüchern oder kurzen Büchern gegriffen. Aber zwischendurch kamen auch bewusst Bücher die einer Seitenanzahl über 400 Seiten. Da hört nämlich meine Komfortzone auf. Highlight war hierbei natürlich Les Misérables von Victor Hugo mit mehr als 1100 sehr dünnen Seiten. Ein paar Monate habe ich dafür gebraucht, bin aber immer noch stolz auf mich, dass ich diesen Klassiker gelesen habe.

Doch was waren nun meine Highlights im Jahre 2018? Lange habe ich nachgedacht und spontan ist mir ehrlicherweise kein einziges Buch eingefallen. Ich könnte nur Bücher aus 2017 nennen. Auf dem zweiten Blick gab es doch Highlights. Für mich sind das Bücher, die mich fesselten. Wo ich das Buch kaum aus den Händen nehmen konnte. Somit kann auch durchaus ein 4 Sterne Buch ein Highlight für mich sein, wo hingegen auch ein 5 Sterne Buch hier nicht erwähnt wird. Das wären sie also:

Dass ich auf dem ersten Blick keine Bücher aufzählen konnte, lag bestimmt auch am recht hohen Niveau der Bücher insgesamt. Mittlerweile kenne ich meinen Geschmack, ich weiß wo ich in den Büchern hinwill. Wenn dies nicht klappt, gibt es dann die klaren Ausreiser nach unten, die Lowlights des Jahres 2018:

Warum, wieso und weshalb könnt ihr in den verlinkten Rezensionen nachlesen.

Das war es nun für 2018. Wir sehen uns in 2019, mit vielen alten und neuen Büchern.

Cheers

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